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F+E Projekte – Labor

Typische Ziele eines F+E Projektes im Labor (Standort Kaufbeuren) sind Entwicklung und Synthese von Polymeren mit einem definierten Eigenschaftsprofil. Das kann je nach Fragestellung und Komplexität die Optimierung bekannter Polymere oder die Neuentwicklung von Polymer-Strukturen und/oder -Architekturen umfassen.

Polymaterials hat die Expertise und die Infrastruktur zur Bearbeitung einer ganzen Reihe an Polymer-Reaktionen sowie der Analyse und Interpretation der Resultate. Besonderer Fokus liegt dabei auf Polymerisationen und Polykondensationen in Lösung und Schmelze sowie in Emulsion und Suspension. Die Synthese spezieller Monomere ist prinzipiell möglich, wird aber nur eingesetzt, wenn kommerziell verfügbare Edukte nicht geeignet oder verfügbar sind. Die hergestellten Material-mengen beginnen dabei in der Regel bei wenigen Gramm und gehen im Labor bis zu einigen Kilogramm, um bereits erste Versuche zur Verarbeitung zu ermöglichen.

Dr. Jürgen Stebani, CEO, Polymaterials AG

Dr. Jürgen Stebani (CEO)

Telefon: +49 8341 9167-00
j.stebani@polymaterials.de

Dr. Gerhard Maier, CEO, Polymaterials AG

Dr. Gerhard Maier (CTO)

Telefon: +49 8341 9167-00
g.maier@polymaterials.de

F+E Projekte – Technikum

Projekte im Technikumsmaßstab bedingen eine ausgearbeitete Vorschrift im Labormaßstab. Sollte keine geeignete Vorschrift verfügbar sein, kann sie in unseren Labors entwickelt werden.

Darauf folgt die Nachstellung der Synthesevorschrift und/oder eine Skalierung in den Technikumsmaßstab, typischerweise 10  –  1000 kg. Dabei werden gegebenenfalls Verfahrens- und/oder Rezepturvarianten getestet und die Reproduzierbarkeit der Resultate sowie die Stabilität des jeweiligen Verfahrens geprüft.

Ziel der Skalierung einer Polymersynthese in den Technikumsmaßstab ist in fast allen Fällen die Erarbeitung eines späteren Produktionsprozesses. Insofern haben die F+E- Projekte überwiegend den Charakter einer Verfahrensentwicklung, bestehend aus Polymer-Synthese und -Aufarbeitung. 

Für den Syntheseschritt stehen sowohl Polymerisationskessel als auch Planetwalzenextruder (PWE) zur Verfügung, wobei diese Extruder ihre Stärken neben der Reaktiv-Extrusion vor allem auch in der Polymer-Aufarbeitung besitzen. Im Rahmen einer Verfahrensentwicklung können die resultierenden Materialien dem Kunden als Mustermengen (ca. 0,1  –  50  t) für seine Produktentwicklung zur Verfügung gestellt werden.

F+E-Projekte – Compounds

Compound-Innovationen, seien es neue Blends oder neue Additiv-Kombinationen, stellen heute im Bereich der thermoplastisch verarbeitbaren Kunststoffe die hauptsächliche Quelle für neue Materialien dar. Dabei stehen eine fast unüberschaubare Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten von Polymer-Typen und unterschiedlicher Varianten dieser Typen mit Blendpartnern, Füllstoffen, Additiven, Farbstoffen, etc. zur Verfügung.

Polymaterials setzt im Bereich des Screenings nach Compound-Innovationen einen neuen Industriemaßstab für den Umfang und die Informationstiefe der Resultate. Kern ist die eigenentwickelte „X-Plorator® Technologie“, mit der schnell und sehr effizient neue Kombinationen von Compound-Komponenten hergestellt und mit Standard-Prüfmethoden getestet werden können.

Typischerweise werden mit 100  –  200 Rezepturen in 1  –  4 Wochen die Daten und die darauf basierenden Prognose-Modelle zur Beschreibung der Eigenschaftsprofile in Abhängigkeit von der Zusammensetzung erstellt. Unsere Kunden profitieren von der Nutzung dieser Technologie, indem sie bedeutend mehr Informationen zu einer erheblich größeren Anzahl von Compounds bekommen, als es herkömmlich möglich ist.

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